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Roland Böhi

Partner (Tax)

Finance Director

Position: Partner
Practice Areas: Corporate & M&A , Private Clients , Tax
Fachgebiete-Anzeige: Banking & Finance Team , Capital Markets Team , Corporate & M&A Team , Employment & Pensions Team , Insolvency & Restructuring Team , Private Clients Team , Real Estate & Construction Team , Tax Hauptkontakt , Geschäftsleitung

Dr. Roland Böhi ist Mitglied der Geschäftsleitung und Leiter des Steuerteams. Er ist in sämtlichen Bereichen des Steuerrechts tätig und seine langjährige Expertise umfasst internationales Steuerrecht, M&A, Finanzierungen, Immobilien, nationales und internationales Unternehmenssteuerrecht (inklusive Transfer Pricing) sowie Steuerberatung für Private Clients (inklusive Family Offices). Roland Böhi berät eine grosse Anzahl von Firmenkunden aus verschiedenen Branchen wie auch Privatkunden, zudem ist er im Handels- und Gesellschaftsrecht spezialisiert.

E-Mail

+41 44 254 55 55

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VCard

Anwaltszulassung

Zugelassen in der Schweiz (2003)

Fachgebiete

  • Tax
  • Private Clients
  • Corporate & M&A

Ausbildung

  • Universität Zürich (Dr. iur., 2014; lic. iur., 2001)
  • Dipl. Steuerexperte (Zürich, 2006)
  • Rechtsanwalt (Zürich, 2003)

Sprachen

  • Deutsch
  • Englisch
  • Französisch

Mitgliedschaften

  • International Bar Association
  • International Fiscal Association
  • Zürcher und Schweizerischer Anwaltsverband

Assistentin

Lucia Ruf-Grisolia
+41 44 254 55 13
lucia.ruf-grisolia@prager-dreifuss.com

Publikationen

Thema: Tax
Autor: Roland Böhi, Lukas Scherer
Zeitung: NZZ
Lesezeit: 5 Min

Die Pandemie im Licht des Steuerrechts

Thema: Tax
Autor: Roland Böhi, Nicole Fröhlich
Zeitung: PD Newsletter
Lesezeit: 3 Min

Steuerliche Ansässigkeit von juristischen Personen – nicht immer eindeutig

Juristische Personen sind in der Schweiz aufgrund persönlicher Zugehörigkeit in demjenigen Kanton unbeschränkt steuerpflichtig, in dem sich ihr Sitz oder ihre tatsächliche Verwaltung befindet (Hauptsteuerdomizil). Diese alternative Anknüpfung kann dazu führen, dass sowohl im interkantonalen als auch im internationalen Verhältnis unklar ist, wo sich das Hauptsteuerdomizil einer Gesellschaft befindet – eine angesichts der unterschiedlichen Steuerbelastungen unter Umständen wesentliche Frage.


I. Unbeschränktes Besteuerungsrecht

1. Grundsatz

Sowohl im interkantonalen als auch im internationalen Steuerrecht der Schweiz unterliegt eine juristische Person der unbeschränkten Schweizer bzw. kantonalen Steuerpflicht, wenn sich ihr Sitz oder ihre tatsächliche Verwaltung bzw. Geschäftsleitung in der Schweiz befindet (persönliche Zugehörigkeit).
 

a) Interkantonales Steuerrecht

Befinden sich der Sitz und die tatsächliche Verwaltung einer juristischen Person in unterschiedlichen Kantonen und beanspruchen deswegen mehrere Kantone die Steuerhoheit wegen persönlicher Zugehörigkeit der juristischen Person, ist der Konflikt nach den Grundsätzen des interkantonalen Doppelbesteuerungsverbots zu lösen. Im Entscheid 2C_627/2017 vom 1. Februar 2019 hat das Bundesgericht erstmals festgehalten, dass das Hauptsteuerdomizil einer juristischen Person und damit auch die unbeschränkte Steuerhoheit in diesen Fällen immer und ausschliesslich am Ort der tatsächlichen Verwaltung liegt.
 

 

b) Internationales Steuerrecht

Im internationalen Steuerrecht ist ein Ansässigkeitskonflikt nach den Regeln des anwendbaren Doppelbesteuerungsabkommens zu lösen. In den Doppelbesteuerungsabkommen der Schweiz ist in aller Regel der Ort der tatsächlichen Geschäftsleitung massgebend, wenn beide Staaten die Ansässigkeit der steuerpflichtigen juristischen Person für sich beanspruchen.

2. Ort der tatsächlichen Verwaltung nach interkantonalem Recht

Nach der Rechtsprechung befindet sich der Ort der tatsächlichen Verwaltung dort, wo die Gesellschaft ihren wirtschaftlichen und tatsächlichen Mittelpunkt hat. Massgebend ist somit die Führung der laufenden Geschäfte im Rahmen des Gesellschaftszwecks. Bei mehreren Orten ist der Schwerpunkt der Geschäftsführung massgebend. Zur Geschäftsführung gehören insbesondere die leitenden Handlungen. Abzugrenzen ist die Geschäftsleitung von der bloss administrativen Verwaltung einerseits und der Tätigkeit der obersten Gesellschaftsorgane andererseits, soweit sie sich auf die Ausübung der Kontrolle über die eigentliche Geschäftsleitung und gewisse Grundsatzentscheide beschränkt. Nur nebensächlich sind grundsätzlich der Ort der Verwaltungsratssitzungen, der Generalversammlungen oder der Wohnsitz der Aktionäre. Indessen kann der Wohnsitz des Trägers der wirklichen Leitung einer Gesellschaft durchaus eine Rolle spielen, wenn sich die Geschäftsführung bei einer Person konzentriert, die ihre Tätigkeiten an verschiedenen Orten wahrnimmt, ohne dass die Gesellschaft über feste Einrichtungen und eigenes Personal verfügt. Bei solchen Konstellationen ist Vorsicht geboten, auch wenn der Wohnsitz der die Gesellschaftsleitung innehabenden Person nur dann massgebend sein sollte, wenn sich kein anderer Arbeitsort nachweisen lässt, an welchem regelmässig die notwendigen Arbeiten vorgenommen werden.

3. Beweislastverteilung

Aus dem allgemeinen Grundsatz, dass steuerbegründende Tatsachen von der Steuerbehörde zu beweisen sind, welche die Steuerhoheit beansprucht, ergibt sich, dass die Steuerbehörde die Umstände darzulegen und zu beweisen hat, dass die Anknüpfungspunkte für die unbeschränkte Steuerpflicht einer Person im Kanton erfüllt sind.
In Bezug auf das Hauptsteuerdomizil einer juristischen Person gilt der Sitz in der Regel aufgrund des Handelsregistereintrages als bewiesen. Der Kanton, welcher die unbeschränkte Steuerhoheit aufgrund der tatsächlichen Verwaltung geltend machen will, hat die Umstände darzulegen, aus welchen sich ergibt, dass der ausserkantonale Sitz einer juristischen Person nur formeller Natur ist und die tatsächliche Verwaltung im betreffenden Kanton besorgt wird.

4. Beschränktes Besteuerungsrecht

Gelingt es einem Kanton nicht darzulegen, dass die tatsächliche Verwaltung einer juristischen Person in seinem Hoheitsgebiet liegt, besteht immer noch die Möglichkeit, einen Steueranspruch aufgrund wirtschaftlicher Zugehörigkeit geltend zu machen.
Ein beschränktes Besteuerungsrecht wird u.a. angenommen, wenn keine persönliche Zugehörigkeit vorliegt, jedoch eine wirtschaftliche, namentlich aufgrund einer Betriebsstätte oder eines Geschäftsbetriebs.
Je nach Bedeutung der Betriebsstättefaktoren kann dies dazu führen, dass das sekundäre Steuerdomizil mit beschränktem Besteuerungsanspruch den überwiegenden Teil des Gewinns und Kapitals einer juristischen Person besteuern kann.

II. Verfahrensrechtliche Hinweise

Gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung kann bei Beschwerden wegen interkantonaler Doppelbesteuerung auch eine allenfalls bereits rechtskräftige Veranlagung eines anderen Kantons für dieselbe Steuerperiode mitangefochten werden, obwohl es sich dabei nicht um ein letztinstanzliches Urteil handelt. Der Instanzenzug muss nur in einem Kanton durchlaufen werden.
Der Steuerpflichtige sollte jedoch darauf achten, dass er sein Beschwerderecht bzw. das Recht zur Anfechtung einer rechtskräftigen kantonalen Veranlagung nicht verwirkt. Unterwirft sich ein Steuerpflichtiger in Kenntnis des kollidierenden Steueranspruches des anderen Kantons vorbehaltlos einer Veranlagung, verwirkt er sein Beschwerderecht. Von einer vorbehaltlosen Anerkennung ist insbesondere dann auszugehen, wenn die Steuererklärung vorbehaltlos abgegeben wird, die geforderten Steuerbeträge vorbehaltlos bezahlt werden oder das Ergreifen einer Einsprache oder weiterer Rechtsmittel unterlassen wird.
Weiter kann das Beschwerderecht verwirken, wenn sich der Steuerpflichtige treuwidrig verhält, wenn er beispielsweise vom kollidierenden Anspruch eines Betriebsstättekantons weiss und in der Steuererklärung des Sitzkantons dennoch keinen Hinweis auf die Existenz einer Betriebsstätte im anderen Kanton anbringt. In der Konsequenz kann dies zu einer effektiven Doppelbesteuerung führen.

III. Fazit

Es ist zu erwarten, dass die kantonalen Steuerverwaltungen angesichts des verschärften Kampfes um Steuersubstrat (tiefere Einnahmen aufgrund der STAF-Umsetzung sowie der Corona-Krise) künftig vermehrt, rascher und hartnäckiger ihre beschränkte oder unbeschränkte Besteuerungskompetenz annehmen werden.
Verfügt Ihre Gesellschaft an ihrem Sitz über wenig Substanz, empfiehlt es sich daher, vorausschauend zu analysieren und dokumentieren, wo die tatsächliche Leitung der Gesellschaft erfolgt.
Wenn Sie Fragen im Zusammenhang mit Ihrem steuerlichen Wohnsitz oder Sitz haben, berät Sie unser Tax Team gerne jederzeit.

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Thema: Tax
Autor: Roland Böhi, Lukas Scherer
Lesezeit: 3 Min

Schweizweite Vereinheit­lichung der Praxis zu Mitarbeiter­beteiligungen

Die Praxis zur steuerlichen Behandlung von Mitarbeiterbeteiligungen erfährt per 1. Januar 2021 die drei nachfolgenden wesentlichen Änderungen. Das Praxisupdate erfolgte gestützt auf die Motion 17.3261 der Nationalratskommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK-N) "Wettbewerbsfähige steuerliche Behandlung von Start-ups inklusive von deren Mitarbeiterbeteiligungen".

1. Mangels echtem Verkehrswert muss die Unternehmensbewertung mit einer tauglichen und anerkannten Methode erfolgen und der (steuerlich relevante) Verkehrswert kann analog der Bewertung für Vermögenssteuerzwecke bestimmt werden

Für nicht-börsenkotierte Unternehmen, die einen Mitarbeiterbeteiligungsplan implementieren, gilt ab 1. Januar 2021, dass die Bestimmung des Unternehmenswerts künftig ohne Weiteres anhand der Praktikermethode ((2x Ertragswert + 1x Substanzwert) geteilt durch drei) erfolgt. Für Unternehmen, welche die Qualifikation von Startups erfüllen, können je nach Kanton auch andere Bewertungsansätze von Relevanz sein. Unabhängig von dieser Praxisanpassung können Unternehmen nach wie vor eine Bewertung anhand einer eigenen Methode vornehmen (beispielsweise EBITDA-Multiple), vorausgesetzt, dass (i) die Formel das Geschäftsmodell plausibel widerspiegelt, (ii) sie nachvollziehbar ist und (iii) von den zuständigen kantonalen Steuerbehörden vorgängig als "tauglich und anerkannt" akzeptiert wird. Im Normalfall wird die Anwendbarkeit einer eigenen Bewertungsmethode mittels Steuerruling gesichert.

2. Schweizweite Möglichkeit eines steuerfreien Kapitalgewinns nach 5-jähriger Haltedauer

Vorab ein "Dämpfer" für Zürcher Arbeitnehmer und Unternehmen: Für diese ändert sich nichts. Was bislang nur für den Kanton Zürich galt, findet ab dem 1. Januar 2021 schweizweit Anwendung. Nach Ablauf einer 5-jährigen Haltedauer wird ein allfälliger Übergewinn (Differenz zwischen dem Wert anhand gleicher Formel wie im Zuteilungszeitpunkt und dem Verkaufspreis) nicht mehr besteuert. So qualifiziert die gesamte Differenz zwischen dem Wert im Zuteilungszeitpunkt und dem Verkaufspreis als steuerfreier Kapitalgewinn, vorbehalten die Besteuerung von Sperrfristverletzungen in den Jahren n6-n10.

Die erläuterte Steuerfreiheit des Kapitalgewinns gilt im Grundsatz nur für Veräusserungen an Dritte. Kantonale Unterschiede ausgeblendet, bleibt für Verkäufe an das Unternehmen oder dessen Aktionäre die 5-jährige Haltedauer irrelevant und ein allfälliger Übergewinn unterliegt in den fraglichen Kantonen der Einkommenssteuer und den Sozialabgaben.

Auf neue Mitarbeiterbeteiligungspläne findet die Praxisanpassung zweifelsohne schweizweit Anwendung. Ideal wäre, wenn schweizweit gleiches für bereits bestehende Mitarbeiterbeteiligungspläne gälte. Dem ist leider – dem Föderalismus sei Dank – nicht so. Je nach Kanton bestehen unterschiedliche Auffassungen, in welcher Form die Haltedauer auf bestehende Mitarbeiterbeteiligungen gültig sein soll. Betroffene Unternehmen kommen nicht um den Gang zur zuständigen kantonalen Steuerbehörde, um diese Unklarheit zu lösen.

3. Aktien die zu Drittkonditionen erworben oder während der Gründung gezeichnet werden, qualifizieren nicht als Mitarbeiterbeteiligungen

Erwerben Arbeitnehmer ihre Aktien am Unternehmen zu den gleichen Konditionen, die für Drittinvestoren gelten, qualifizieren ihre Anteile nicht als Mitarbeiterbeteiligungen. Gleiches gilt für Aktien, welche von Anteilsinhabern (sogenannte "Gründeraktionäre") im Rahmen der Gründung der Gesellschaft erworben werden. Künftige bei Veräusserungen erzielte Kapitalgewinne sind deshalb vollumfänglich steuerfrei; unabhängig davon, ob der Verkauf an Dritte, an das Unternehmen oder an Aktionäre erfolgt. Zu Drittkonditionen bedeutet jedoch, dass bei Zuteilung kein Diskont infolge Sperrfrist gewährt wird.

Zu beachten sind dadurch allerdings anderweitige Angriffspunkte des Fiskus gegen den steuerfreien Kapitalgewinn, wie die Qualifikation der Anteile als Geschäftsvermögen, oder die Qualifikation des Arbeitnehmers respektive des Gründeraktionärs als gewerbsmässiger Wertschriftenhändler.

So begrüssenswert die Praxisänderungen sind, so unklar sind die Auswirkungen auf bestehende Mitarbeiterbeteiligungen, weil es an klaren Übergangsregelungen mangelt. Für betroffene Arbeitnehmer und Arbeitgeber lohnt sich eine schnellstmögliche Überprüfung und das Einschalten ihres Steuerberaters.

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Thema: Tax
Autor: Roland Böhi, Lukas Scherer
Zeitung: NZZ

Wie profitieren Firmen von der Steuerreform?

Thema: Tax
Autor: Roland Böhi, Nicole Fröhlich
Zeitung: PD Newsletter

Der steuerliche Wohnsitz

Thema: Tax
Autor: Roland Böhi, Lukas Scherer, Manuel Vogler
Zeitung: PD Tax Newsletter

eSports und Steuern

Thema: Tax
Autor: Roland Böhi, Lukas Scherer, Manuel Vogler

Die Umsetzung der Patentbox

Covid-19 und die damit verbundenen Steuerfragen waren in den letzten Monaten in der Schweizer Steuerlandschaft omnipräsent. Das Inkrafttreten der STAF und die damit verbundenen Massnahmen rückten vielerorts zwangsläufig in den Hintergrund. Nichtsdestotrotz könnten Unternehmen seit dem 1. Januar dieses Jahres verschiedene Massnahmen beanspruchen. Eine solche Massnahme ist die Patentbox. Höchste Zeit, sich wieder detailliert damit auseinander zusetzen.

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Thema: Covid 19
Autor: Roland Böhi, Nicole Fröhlich, Lukas Scherer, Manuel Vogler, Laura Bartesaghi
Zeitung: PD Tax Newsletter

Steuerfolgen des Coronavirus für Arbeitnehmer und Unternehmen

Die Corona Pandemie stellt uns Alle vor neue und unbekannte Herausforderungen. Um einen kleinen Beitrag zur Bewältigung der momentanen Notlage zu leisten, beschreibt das Tax Team steuerliche Auswirkungen des Coronavirus für Arbeitnehmer sowie Arbeitgeber und fasst die neusten steuerlichen Hilfs-Massnahmen von Bund und Kantonen zufolge Coronavirus zusammen.

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Thema: Tax
Autor: Roland Böhi
Zeitung: NZZ

Eine Reorganisation ohne Steuerfolgen ist möglich

Unser Steuerpartner Roland Böhi erläutert im eben erschienen NZZ-Artikel, wie ein Unternehmer seinen Betrieb mit Immobilien umstrukturieren kann, damit beim anschliessenden Verkauf des Betriebs die Steuerfolgen minimiert werden und ihm das Immobilienportfolio weiterhin als Kapitalanlage zu Verfügung steht.

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Thema: Tax
Autor: Roland Böhi, Lukas Scherer, Manuel Vogler
Zeitung: PD Tax Newsletter

Der Zusatzabzug für Forschungs- und Entwicklungsaufwand

Der Zusatzabzug für Forschungs- und Entwicklungsaufwand ist eine attraktive Steuermassnahme, welche nicht nur für Unternehmen vorteilhaft ist, sondern auch den Forschungsstandort Schweiz fördern wird. In unserem Beitrag gehen wir auf die wesentlichen Eckpunkte dieser Steuermassnahme ein

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Thema: Tax
Autor: Roland Böhi, Lukas Scherer

The abolishment of holding company status: Measures to mitigate the tax burden

The Federal Act on Tax Reform and AHV Financing (TRAF) abolished cantonal tax privileges for holding, domicile and mixed companies. Roland Böhi and Lukas Scherer of Prager Dreifuss analyse the impact of the reform and assess the transitional measures set up to alleviate an additional tax burden.

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Thema: Tax
Autor: Roland Böhi, Nicole Fröhlich
Zeitung: PD Newsletter

Der steuerfreie Kapitalgewinn ist unter Druck - eine Bestandsaufnahme

Der private Kapitalgewinn ist in der Schweiz grundsätzlich nicht steuerbar. Dieses Prinzip erfährt jedoch sowohl auf gesetzlicher Ebene als auch in der Verwaltungs- und Gerichtspraxis immer mehr Einschränkungen, die es zu beachten gilt.

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Thema: Tax
Autor: Roland Böhi, Nicole Fröhlich
Zeitung: PD Tax Newsletter

Steuerliche Verlustumlage bei Immobiliengesellschaften - eine höchstrichterliche Klarstellung

In Spezialsteuerdomizilen erlittene steuerliche Verluste einer Immobiliengesellschaft sind in erster Linie vom Hauptsteuerdomizil zu übernehmen. Nur wenn der Gesamtverlust höher ist als der Gewinn am Hauptsteuerdomizil, ist der überschiessende Teil quotal auf die Gewinne der anderen Kantone umzulegen. Dies hat das Bundesgericht so entschieden.

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Thema: Tax
Autor: Roland Böhi, Lukas Scherer, Manuel Vogler
Zeitung: PD Tax Newsletter

Schweiz und USA unterzeichnen ihr revidiertes Doppelbesteuerungsabkommen

Die Schweiz und die USA haben am 20. September 2019 das Änderungsprotokoll ihres Doppelbesteuerungsabkommens ratifiziert. Das Inkrafttreten des Protokolls soll einen Meilenstein in den steuerlichen Beziehungen zwischen den beiden Ländern darstellen und ermöglicht nun den vollen Informationsaustausch zwischen der Schweiz und den USA.

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Thema: Tax
Autor: Roland Böhi, Peter Hongler (Walder Wyss AG)
Zeitung: IFA 2019 London Congress, Cahiers

Tax Newsletter September 2019 - IFA Länderbericht 2019: Analyse der Schweizer Zinsabzugsbeschränkungen unter dem Aspekt von BEPS Aktionspunkt 4

Die Autoren besprechen im Rahmen des IFA-Kongresses 2019 in London den BEPS Aktionspunkt 4 (Zinsabzugsfähigkeit) und dessen Umsetzung in der Schweiz. Regelungen zu Zinsabzugsbeschränkungen, wie sie im BEPS Aktionspunkt 4 oder in der ATAD der Europäischen Union enthalten sind, wurden in der Schweiz nicht ausführlich besprochen. Dennoch kennt die Schweiz seit über 20 Jahren Regelungen zum verdeckten Eigenkapital und hat somit einen eigenen Ansatz zur Bekämpfung der Gewinnverschiebung ausgearbeitet. Derzeit ist nicht damit zu rechnen, dass der Schweizer Gesetzgeber beabsichtigt die bestehenden Regelungen zu ersetzen.

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Thema: Tax
Autor: Roland Böhi, Manuel Vogler
Zeitung: IFLR

Tax Sommer Update: Reform der Unternehmenssteuer und erforderliche Schritte, um davon zu profitieren

Das schweizerische Stimmvolk hat kürzlich die lang ersehnte Unternehmenssteuerreform (STAF) angenommen. Das Tax Team von Prager Dreifuss beschreibt in der aktuellen IFLR-Publikation die diversen Massnahmen dieser Steuerreform und welche Hürden diese noch nehmen muss, um auch auf kantonaler Ebene umgesetzt zu werden.

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Thema: Tax
Autor: Roland Böhi, Manuel Vogler, Danielle Wenger
Zeitung: PD Newsletter

Neue Rechtsprechung zur solidarischen Haftung von Organen

Das Tax Team bespricht einen Entscheid des Bundesgerichts, in welchem es die solidarische Mithaftung von Verwaltungsräten für Steuerschulden bei einer faktischen Liquidation bejaht hat und zeigt auf, welche Auswirkungen dies hat.

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Thema: Tax
Autor: Roland Böhi, Nicole Fröhlich, Danielle Wenger
Zeitung: PD Tax Newsletter

Tax Newsletter April 2019: Umsetzung des multilateralen Übereinkommens (MLI) in der Schweiz

Als Massnahme zur Umsetzung des BEPS-Projekts hat die OECD ein multilaterales Übereinkommen entwickelt zur effizienten Anpassung einer grossen Anzahl bilateraler Steuerabkommen. Die Schweiz hat dieses BEPS-Übereinkommen unterzeichnet und es wurde vom Parlament am 22. März 2019 genehmigt.

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Thema: Tax
Autor: Roland Böhi
Zeitung: NZZ

Nachfolge und Steuern mögen sich nicht

Rechtzeitig die Weichen stellen für die Nachfolgeregelung im Unternehmen

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Thema: Tax
Autor: Roland Böhi, Danielle Wenger
Zeitung: PD Newsletter

Internationale Fremdmittelaufnahme durch Schweizer Firmen wird erleichtert

Die internationale Fremdmittelaufnahme durch Schweizer Firmen wird im Zuge einer Praxisklarstellung der Eidgenössischen Steuerverwaltung vereinfacht.

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Thema: Tax
Autor: Roland Böhi, Manuel Vogler, Danielle Wenger
Zeitung: PD Newsletter

Tax Newsletter / Januar 2019: Neue und altbekannte Steuerfallen bei der Unternehmensnachfolge

Thema: Tax
Autor: Roland Böhi, Manuel Vogler, Danielle Wenger
Zeitung: PD Tax Newsletter

Tax Newsletter Dezember 2018: Besteuerung von Blockchain und Kryptowährung

Das Tax Team bespricht die Besteuerung eines Initial Coin Offerings anhand eines Fallbeispieles.

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Thema: Tax
Autor: Roland Böhi, Manuel Vogler, Danielle Wenger
Zeitung: PD Tax Newsletter

Tax Newsletter November 2018: Revised Swiss corporate tax reform

Revised Swiss corporate tax reform will keep Switzerland a top corporate location – a brief overview.

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Thema: Tax
Autor: Roland Böhi, Nicole Fröhlich, Danielle Wenger
Zeitung: PD Tax Newsletter

Tax Newsletter März 2018: Radio- und Fernsehgebühren für Unternehmen ab 2019

Ab dem 1.1.2019 sind in der Schweiz mehrwertsteuerpflichtige Unternehmen zur Entrichtung einer geräteunabhängigen Radio- und TV-Abgabe verpflichtet. Die Abgabe ist abhängig vom Umsatz und beträgt bis zu CHF 35’590.

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Thema: Tax
Autor: Roland Böhi, Danielle Wenger, Stefan A. Wandel
Zeitung: PD Newsletter

Tax Newsletter Februar 2018: Die Reform des US-Steuersystems aus schweizerischer Perspektive

Prager Dreifuss nimmt die internationalen Schnittstellen der jüngsten US-Steuerreform unter die Lupe und analysiert die wichtigsten anstehenden Herausforderungen für Privatpersonen sowie multinationale Unternehmen in der Schweiz.

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Autor: Roland Böhi, Danielle Wenger, Stefan A. Wandel
Zeitung: PD Tax Newsletter

Tax Newsletter Dezember 2017: Besteuerung von Initial Coin Offerings in der Schweiz

Prager Dreifuss analysiert die anwendbaren Besteuerungsmodelle für Initial Coin Offerings, um Ihnen einen besseren Überblick in Bezug auf das aktuelle Spektrum der fiskalischen Bewertung in der Schweiz zu geben.

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Autor: Roland Böhi, Danielle Wenger, Laura Oegerli
Zeitung: PD Newsletter

Tax Newsletter November 2017: Country-by-Country Reporting für multinationale Gesellschaften und Automatischer Informationsaustausch von Finanzdaten ab 1.1.2018

Ab dem 1.1.2018 sind multinationale Gruppen dazu verpflichtet, länderbezogene Berichte zu erstellen. Weiter unterliegen gewisse Finanzdaten ab dem 1.1.2018 dem automatischen Informationsaustausch.

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Autor: Roland Böhi, Danielle Wenger, Laura Oegerli
Zeitung: PD Newsletter

Newsletter Oktober 2017: Neuigkeiten auf den 1.1.2018 in der Schweizer Mehrwertsteuerpraxis

Mehrwertsteuerrevision: Die Schweiz weitet die MWST-Pflicht für ausländische Unternehmen und E-Commerce-Anbieter aus. Zudem sinkt der MWST-Satz um 0.3%.

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Autor: Roland Böhi, Danielle Wenger
Zeitung: PD Newsletter

Newsletter Mai 2017: Pauschalbesteuerung für vermögende Ausländer

Ausländer mit Wohnsitz in der Schweiz können die Pauschalbesteuerung beantragen insofern sie in der Schweiz keiner Erwerbstätigkeit nachgehen. Diese Art der Besteuerung basiert auf den Lebenshaltungskosten des Steuerpflichtigen anstatt auf Einkommen und Vermögen und bietet attraktive Steuerplanungsmöglichkeiten.

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Autor: Roland Böhi, Danielle Wenger
Zeitung: PD Newsletter

Newsletter April 2017: Spontaner Informationsaustausch von Tax Rulings ab 1.1.2018

Die Schweiz setzt den Action Point 5 des BEPS-Projekts um, indem ab 2018 gewisse Inhalte von Tax Rulings neu mittels spontanem Informationsaustausch mit Partnerstaaten ausgetauscht werden.

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Autor: Roland Böhi, Danielle Wenger
Zeitung: PD Newsletter

Newsletter März 2017: Doppelbesteuerungsabkommen Schweiz-Liechtenstein seit 1.1.2017 in Kraft

Erstmaliges Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Schweiz und Liechtenstein erleichtert die grenzüberschreitenden Geschäftstätigkeiten in steuerlicher Hinsicht.

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Autor: Roland Böhi, Danielle Wenger
Zeitung: PD Tax Newsletter

Newsletter - Februar 2017: 30-tägige Meldefrist auf konzerninterne Dividenden entschärft - Rückforderungsansprüche auf bezahlte Verrechnungssteuer bzw. Verzugszinsen zu prüfen

30-tägige Meldefrist auf konzerninterne Dividenden entschärft - Rückforderungsansprüche auf bezahlte Verrechnungssteuer bzw. Verzugszinsen zu prüfen

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Autor: Roland Böhi, Anna Eldring
Zeitung: Expert Focus

Fusion: Sanierungsfusion mit Minderheitsbeteiligten

Dr. Roland Böhi erklärt die Steuerfolgen bei Sanierungsfusionen von Schwestergesellschaften, wenn an der sanierungsbedürftigen Gesellschaft  neue Minderheitsaktionäre beteiligt werden.

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Autor: Roland Böhi
Zeitung: IFF Forum für Steuerrecht

Unterkapitalisierung oder verdecktes Eigenkapital?

Dr. Roland Böhi analysiert in diesem Artikel im Forum für Steuerrecht die schweizerischen gesetzlichen Grundlagen bezüglich Unterkapitalisierung. Unter Bezugnahme eines aktuellen Bundesgerichtsentscheids stellt er die Inkonsistenz zwischen Gesetz und Steuerpraxis dar, die aus der gesetzlichen Pflicht zur wirtschaftlichen Unterscheidung zwischen Eigen- und Fremdkapital herrührt. Anhand der Best Practice der OECD/G20 im Rahmen von BEPS Action 4 zeigt er auf, ob und wie eine sogenannte Zinsschranke eine steuerpolitische Option für die Schweiz sein könnte.

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Autor: Roland Böhi
Zeitung: Der Schweizer Treuhänder

Indirekte Entreicherung im Konzern

Der Beitrag von Dr. Roland Böhi beleuchtet, welche Risiken von einer verdeckten Gewinnausschüttung einer Tochtergesellschaft an ihre Grossmuttergesellschaft oder an Nahestehende ausgehen, sofern eine indirekte Entreicherung im Konzern erfolgt. Der Fokus des Beitrages liegt auf den möglichen Auswirkungen für die Beteiligten aus Schweizer Steuersicht.

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Autor: Roland Böhi
Zeitung: Der Schweizer Treuhänder

Mitarbeiterbeteiligungen - Qualifikation des Entgelts bei Veräusserung von Aktien

In der Praxis stellt sich häufig eine Abgrenzungsproblematik zwischen steuerfreien privaten Kapitalgewinnen zu steuerbaren Einkommen aus unselbständiger Erwerbstätigkeit bei Veräusserung von im Privatvermögen gehaltenen Mitarbeiterbeteiligungen. Dr. Roland Böhi stellt die allgemeinen Grundlagen von Mitarbeiterbeteiligungen dar und geht ferner spezifisch auf die steuerliche Problematik ein.

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Autor: Roland Böhi
Zeitung: Steuerrevue

Fusionsgewinn und -verlust: Handels- und steuerrechtliche Fragestellungen im Überblick Teil 1

In der Steuerrevue zeigt Dr. Roland Böhi auf, wie Fusionsgewinne und -verluste bei einer Tochterabsorption, einer Mutterabsorption und bei einer Schwesterabsorption in der Konzernpraxis gehandhabt werden. Er geht dabei sowohl auf buchhalterische, handelsrechtliche wie auch auf steuerrechtliche Aspekte ein.

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Autor: Roland Böhi
Zeitung: Steuerrevue

Fusionsgewinn und -verlust: Handels- und steuerrechtliche Fragestellungen im Überblick Teil 2

In der Steuerrevue zeigt Dr. Roland Böhi auf, wie Fusionsgewinne und -verluste bei einer Tochterabsorption, einer Mutterabsorption und bei einer Schwesterabsorption in der Konzernpraxis gehandhabt werden. Er geht dabei sowohl auf buchhalterische, handelsrechtliche wie auch auf steuerrechtliche Aspekte ein

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Autor: Roland Böhi
Zeitung: Der Schweizer Treuhänder

Aktualisierte Übersicht zur Ermittlung des verdeckten Eigenkapitals

Die Unterscheidung zwischen Eigen- und Fremdkapital ist bei der Wahl der Aussenfinanzierung aus steuerlicher Sicht noch immer relevant. Die seit 1995 gesetzlich geregelte Umqualifikation von Fremd- zu Eigenkapital ist in der verwaltungstechnischen Umsetzung anspruchsvoll. In diesem Aufsatz zeigt Dr. Roland Böhi auf, wie verdecktes Eigenkapital sachgerecht ermittelt werden kann.

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